| Alzey/
Gomel, Weißrussland, im August 2006. Die Evangelische Öffentlichkeitsarbeit
Rheinhessen berichtet an dieser Stelle ausführlich über die
Reise und das Projekt, das von der Pfarrerin i.R. Gertrud Voelckel vor
18 Jahren initiiert wurde:

"Medikamente
für Wanja"
Von Alzey
nach Belarus
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Die
guten Menschen von Gomel
Die Evangelische Kirchegemeinde Alzey unterstützt im Rahmen ihres
Gomelprojektes auch eine weißrussische Elterninitiative für
Familien, deren Kinder an den Folgen der Reaktorkatastrophe erkrankt sind
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Artikel

Einsam
in der Zone
Leben darf hier eigentlich keiner mehr. Einige Bewohner sind
dennoch zurückgekehrt, in die vom Tschernobylunglück stark verstrahlten
Dörfer. Sie werden von der Regierung geduldet, leben von Pilzen,
Beeren oder Fischen – und ohne Trinkwasserversorgung und Strom.
Ein Besuch im weißrussischen Dorf Bartolomeewka. ...zur
Reportage

„Wer
wegen Erschöpfung liegen blieb, wurde sofort erschossen“
Der Weißrusse Ivan Micheilovich Motorenko wurde 1942 als junger
Mann von der deutschen Wehrmacht gefangen und in verschiedenen Lagern
interniert. Bis zum Kriegsende war er Zwangsarbeiter in Deutschland.
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Interview
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Die Delegation
der Evangelischen Kirchengemeinde Alzey am Flughafen in Minsk: Ingrid
Helmbold, Gertrud Voelckel, Dr. Victor Motorenko, Dr. Ulrich Graeber,
Pfarrer Joachim Schuh und Dolmetscherin Irina Feskova (v.l.)
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der
kompletten
Gomeltexte
im Magazinlayout
als PDF
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rheinhessen/web1/aktuell/
gomelmagazin06.PDF
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