Stadtkirchenarbeit Oppenheim
| Evangelisches
Dekanat Oppenheim |
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Stadtkirchenarbeit Die
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat - wie viele andere Landeskirchen
in Deutschland auch – an einigen unter kulturellen und touristischen
Gesichtspunkten herausragenden Kirchengebäuden so genannte Stadtkirchenpfarrämter
eingerichtet. Die Aufgabe der dort eingesetzten Stadtkirchenpfarrer kann
vielleicht so bezeichnet werden, dass die unterschiedlichen Interessen
der verschiedenen Kirchenbesucher (religiös, touristisch oder kirchenmusikalisch
begeisterte Gäste) koordiniert werden. " Zu meiner Arbeit gehört z.B. auch die Organisation des Katharinenlädchens und die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen, die dort sehr engagiert die ganze „Saison“ über den Betrieb am Laufen halten; es gehört dazu der Kontakt zu Presse und anderen Medien, die über die kulturelle Arbeit an unserer Kirche informiert sein müssen, um sie bewerben zu können; die Zusammenarbeit mit der Stadt darf genauso wenig vernachlässigt werden wie die mit anderen öffentlichen Stellen, die unser Kulturprogramm oft unterstützen und fördern", sagt die 51-jährige. "Meine Aufgabe besteht nicht zuletzt auch darin, unsere versierten Kirchenführerinnen und Kirchenführer zu betreuen und mit ihnen gemeinsam auch weiterhin vielseitige Führungen anzubieten. Führungen, die viele Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft ansprechen sollen, wenn möglich – wie man heue so schön sagt – mit allen Sinnen. Ich möchte den Menschen in der Lebenssituation, in der sie in unsere Kirche kommen, zeigen, dass wir sie willkommen heißen. Ich möchte ihnen zeigen, dass jede und jeder von ihnen in der Katharinenkirche, ja, eigentlich in jeder Kirche etwas für sich entdecken kann, ob man sich nun als kirchennah oder kirchenfern bezeichnen würde. Das wird ein vorrangiges Ziel meiner Arbeit sein", faßt sie ihr Aufgabenziel zusammen. Arbeitsschwerpunkt: •
Offene Kirche St. Katharinen:
„Oppenheim hat eine Pfarrkirche zu St. Katharina genannt, ziemlich
groß, und eine von den schönsten Kirchen am Rheinstrom, ist
zierlich und wol gebauet, von-vielen Fenstern, gar hell und hat zwey Chor,
eines gegen Morgen und eines gegen Abend.“ |
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