| Die Jugendarbeit im Evangelischen Dekanat Wöllstein begleitet junge Menschen auf ihrem Lebensweg, gibt ihnen Impulse für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und sucht gemeinsam mit ihnen Antworten auf Fragen rund um die eigene Lebenswelt und die Beziehung zu Gott. Bei uns gestalten junge Menschen selbst ihre Belange, vertreten ihre Interessen und übernehmen Verantwortung für verschiedene Aufgaben der evangelischen Jugendverbandsarbeit. Wir bieten an:
Kontakt: Sabine Göhl
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| Arbeit
mit jungen Familien und PEKiP-Gruppen Die
Arbeit mit jungen Familien ist ein Angebot, das die Lebenssituation einer
Familie nach der Geburt eines Kindes aufgreift. Angesprochen werden dabei
Kirchen-nahe und Kirchen-ferne Menschen. Angeboten werden in unserem Dekanat
PEKiP-Gruppen (PEKiP = Prager Eltern-Kind-Programm) für Eltern mit
Kindern im ersten Lebensjahr. Die Intention von PEKiP ist es, Eltern zu
sensibilisieren, die Bedürfnisse ihres Babies wahrzunehmen, ernst
zu nehmen und adäquat darauf zu reagieren. Die Eltern werden angeleitet,
den Säuglingen ihrer Entwicklung entsprechende Anregungen zu geben,
sie im Gesamten, in ihrer körperlichen, geistigen und seelischen
Entwicklung zu unterstützen. Der Kurs umfasst acht Treffen, die Teilnehmenden
entrichten eine Kursgebühr. Informationen erteilt:
erhalten Sie bei
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![]() Gemeindepädadoge Ingo Molter |
Gedanken zur Konfirmandenarbeit
Kirche lädt Jugendliche zur Konfirmandenarbeit ein, in einer Phase des hormonellen Umbruchs, mit allen bekannten Auswirkungen der Pubertät – Grenzen werden ausgetestet, die Jugendlichen wollen ihr Leben selbst bestimmen, sich nichts mehr sagen lassen…und bekommen in dieser Zeit, in der sie so sehr nach Anerkennung hungern, oft überwiegend Kritik von (verständlicherweise) genervten Eltern, Lehrern… zu hören. Die Zeit, in der der Konfirmandenunterricht stattfindet, wie auch die Tatsache, dass die Gruppe nur nach Alter, keineswegs nach Interessen oder anderen Merkmalen zusammengestellt wird (s. unten), bringt viele Probleme mit sich, aber auch eine große Chance.Gerade in dieser Zeit brauchen Jugendliche Hilfe, Grenzen, Wegweisung, Anerkennung, und im Konfirmandenunterricht können sie dies erfahren. Und:Eine Person außerhalb von Familie wird oft leichter als Autorität anerkannt, sie ist emotional nicht so verwickelt und nicht mit "Altlasten" aus einer langjährigen Beziehung behaftet. Das Konzept der Konfirmandenarbeit: •
Es werden Lerninhalte und christliche Werte vermittelt. Möglichkeiten,
außerhalb der wöchentlichen Unterrichtsstunden mit den KonfirmandInnen
zu arbeiten, sind die üblichen Konfirmandentagungen und – als
neue Idee – ein Konfirmandentag (ähnlich dem Kirchenvorstandstag),
bei dem verschiedene Themen angeboten, und so der Inhomogenität der
Konfirmandengruppen besser als im "normalen" Unterricht Rechnung
getragen werden könnte.
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